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Hobbies

- oder: Das Leben vor dem Tode ...

Beruf und "para-berufliche" Aktivitäten beanspruchen zwar schon eine Menge Zeit und Energie. Gerade deshalb ist mir aber auch ein Ausgleich in meinen Hobbies wichtig. Zwei Schwerpunkte gibt es dabei: Sport und Computer / EDV.


Sport

Seit etwa 1992 ist regelmäßiges Joggen die Basis meiner sportlichen Aktivität. Mittlerweile habe ich an mehreren Marathon-Läufen teilgenommen (PB 3:51:09 h, Berlin 2002). Recht regelmäßig laufe ich auch die Halbmarathondistanz (PB 1:39:02 h, Stuttgart 2007).

Der "Lauf-Trainingsplan" wird - im Winter mehr, im Sommer weniger - durch Indoor-Cycling aufgelockert. Solange die Klimaveränderungen es noch zulassen, gehe ich im Winter auch gerne Skifahren. In den letzten Jahren habe ich zweimal beim bekannten "Inferno" in Mürren teilgenommen, dem längsten Abfahrtsrennen der Welt.

In der wärmeren Jahreszeit, oder zumindest in wärmeren Gefilden, fasziniert mich die Unterwasserwelt. Seit 1985 sind wir regelmäßig bei den Fischen zu Gast.

Hier einige Eindrücke von den Sport-Events ...

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Computer / EDV

Mein erster "Rechner" war, es dürfte etwa 1982 gewesen sein, ein TI 99/4A (Texas Instruments). Die technischen Daten dieses Fossils erspare ich Ihnen, nur soviel: Als Monitor diente ein Fernseher, zur Speicherung von Programmen und Daten hatte ich ein ganz triviales Cassetten-Deck angelötet. Aber immerhin - man konnte darauf in einem primitiven BASIC-Dialekt programmieren. Die für meine Dissertation notwendigen statistischen Verfahren (z.B. t-Test, Chi-Quadrat-Test) waren dann auch die ersten selbstgeschriebenen Programme. 

Die Anwendungsprogrammierung beschäftigte mich dann auch weiterhin. Noch in den 80er Jahren entstand in der Programmiersprache "Clipper" mit NASTAT© eine Datenbankanwendung (dBase) zur Erfassung und statistischen Aufbereitung von Notarzteinsätzen, welche lange Jahre im Notarztdienst Ravensburg gute Dienste leistete. Die nächste Projekt war eine Software zur Administration der Eigenblutspende. Ursprünglich ebenfalls mit Clipper/dBase umter DOS erstellt, wurde diese dann mit der Entwicklungsumgebung "Visual Basic" in die Windows-Welt portiert und netzwerkfähig. Mehrere Kliniken im süddeutschen Raum haben "Sanguis" bzw. "Sanguis 98©" erworben.

In den letzten Jahren habe ich mich dann mehr der Web-Programmierung zugewandt und mich mit HTML, Javascript, PHP, CSS und der Datenbank MySQL beschäftigt. Ein Ergebnis war die Erstellung eines Online-Dokumentationssystems für LNA-Einsätze. Dieses Tool wird unter dem Namen "releno" von der agswn bereitgestellt.

Ganz gerne beschäftige ich mich auch mit Hardwarebasteleien - sowohl was die Einrichtung von Netzwerken anbetrifft wie den Zusammen- und Umbau von PCs.


Sonstiges

Zusammen mit drei Freunden - Dieter, Erich und Wolfram, seid gegrüßt! - habe ich in den Jahren vor dem Studium als Keyboarder in einer Band gespielt. Die "Sweethearts" (den Namen mag man als Jugendsünde entschuldigen) haben damals die aktuellen Titel der 70er, aber auch einige ältere Gassenhauer, bei Hochtzeiten, Jugendtänzen und anderen Anlässen gespielt. Die knapp bemessenene Freizeit läßt mir heute leider ein solches Engagement nicht mehr zu. Als kleinen Ausgleich betätige ich mich sporadisch als DJ, zumeist bei Treffen im Freundeskreis.

 

f t g m